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	<title>Kommentare zu IGEP Liebe 2.0</title>
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	<description>Just another WordPress.com weblog</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Jun 2008 11:26:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Caroline zu Wenn Online-Liebe schiefgeht: Der Fall Megan Meier</title>
		<link>http://obre.wordpress.com/2008/06/24/wenn-online-liebe-schiefgeht-der-fall-megan-meier/#comment-11</link>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 11:26:28 +0000</pubDate>
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		<description>Eine wahrlich tragische Geschichte!
Du schreibst: „Die Tatsache, dass ein Flirt auf einer sozialen Netzwerk-Seite eine solche emotionale Kraft auf ein junges Mädchen ausüben kann, ist erstaunlich, eigentlich schon erschreckend.“ Dass es diese Ausmasse annehmen kann, ist sicherlich erschreckend, aber leider nicht aussergewöhnlich. Fakt ist, dass die Zeit des Erwachsen-Werdens, also das Teenager-Alter, für einen Jugendlichen eine wirklich schwierige Zeit ist. 

Neben hormonellen und körperlichen Veränderungen und der damit verbundenen Selbstfindung und Akzeptanz, durch die eine grosse Unsicherheit entsteht, kommt ein grosser Druck des Akzeptiert-Werdens von Gleichaltrigen dazu. Man möchte „dazu“ gehören. Bei Mädchen kommen Hingabetendenzen und Zärtlichkeitsbedürfnis dazu (vgl. Schenk-Danzinger, Lotte, S.268 ff). Gerade diese Aspekte dürften in dieser Geschichte eine grosse Rolle gespielt haben. Depressionen, Schüchternheit und Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen, wie im Text beschrieben, sind in der Pubertät nichts Aussergewöhnliches.

Der Ausgang dieser Geschichte ist sicher höchst tragisch, ist aber in der einen oder anderen Form in der Pubertät leider kein Einzelfall - in Anbetracht der oben genannten Aspekte - und für jede einzelne betroffene Familie eine Tragödie! Was mich aber wirklich zutiefst schockiert ist, dass sich eine Mutter, eine erwachsene Person, die ja gerade wegen der eigenen Tochter um die Gefühle Jugendlicher weiss (oder wissen sollte), zu solch einem skrupellosen Handeln ohne jeglichem Verantwortungsgefühl gegenüber Schutzbefohlenen hinreissen lässt. Ob und wie sie wohl mit den Folgen ihrer Tat umgehen kann?

Dass die tragischen Folgen aus einem Online-Kontakt resultieren ist nebensächlich. Der Ausgang dieser tragischen Geschichte hätte bei jeder Form eines Kontaktes, verbunden mit einer so schändlichen und demütigenden Zurückweisung, so geschehen können. Einzig die Rolle der Mutter bringt in diesem Fall eine neue, wirklich verurteilenswerte Komponente hinein.

Schenk-Danzinger, Lotte (1987): Entwicklungspsychologie, 19. Auflage, Wien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wahrlich tragische Geschichte!<br />
Du schreibst: „Die Tatsache, dass ein Flirt auf einer sozialen Netzwerk-Seite eine solche emotionale Kraft auf ein junges Mädchen ausüben kann, ist erstaunlich, eigentlich schon erschreckend.“ Dass es diese Ausmasse annehmen kann, ist sicherlich erschreckend, aber leider nicht aussergewöhnlich. Fakt ist, dass die Zeit des Erwachsen-Werdens, also das Teenager-Alter, für einen Jugendlichen eine wirklich schwierige Zeit ist. </p>
<p>Neben hormonellen und körperlichen Veränderungen und der damit verbundenen Selbstfindung und Akzeptanz, durch die eine grosse Unsicherheit entsteht, kommt ein grosser Druck des Akzeptiert-Werdens von Gleichaltrigen dazu. Man möchte „dazu“ gehören. Bei Mädchen kommen Hingabetendenzen und Zärtlichkeitsbedürfnis dazu (vgl. Schenk-Danzinger, Lotte, S.268 ff). Gerade diese Aspekte dürften in dieser Geschichte eine grosse Rolle gespielt haben. Depressionen, Schüchternheit und Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen, wie im Text beschrieben, sind in der Pubertät nichts Aussergewöhnliches.</p>
<p>Der Ausgang dieser Geschichte ist sicher höchst tragisch, ist aber in der einen oder anderen Form in der Pubertät leider kein Einzelfall &#8211; in Anbetracht der oben genannten Aspekte &#8211; und für jede einzelne betroffene Familie eine Tragödie! Was mich aber wirklich zutiefst schockiert ist, dass sich eine Mutter, eine erwachsene Person, die ja gerade wegen der eigenen Tochter um die Gefühle Jugendlicher weiss (oder wissen sollte), zu solch einem skrupellosen Handeln ohne jeglichem Verantwortungsgefühl gegenüber Schutzbefohlenen hinreissen lässt. Ob und wie sie wohl mit den Folgen ihrer Tat umgehen kann?</p>
<p>Dass die tragischen Folgen aus einem Online-Kontakt resultieren ist nebensächlich. Der Ausgang dieser tragischen Geschichte hätte bei jeder Form eines Kontaktes, verbunden mit einer so schändlichen und demütigenden Zurückweisung, so geschehen können. Einzig die Rolle der Mutter bringt in diesem Fall eine neue, wirklich verurteilenswerte Komponente hinein.</p>
<p>Schenk-Danzinger, Lotte (1987): Entwicklungspsychologie, 19. Auflage, Wien.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Caroline zu Wissenschaftliche Studie: Die Entstehung von Liebesbeziehungen online</title>
		<link>http://obre.wordpress.com/2008/06/24/wissenschaftliche-studie-die-entstehung-von-liebesbeziehungen-online/#comment-10</link>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 17:03:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://obre.wordpress.com/?p=10#comment-10</guid>
		<description>Dass der Cyberspace immer mehr an Bedeutung gewinnt, um einen „Partner fürs Leben mit immer grösserer Wahrscheinlichkeit“ zu finden, liegt in Anbetracht der immer stärker zunehmenden Nutzung des Internets und seiner Dienste eigentlich auf der Hand. Es erstaunt mich aber doch, dass das Internet nach dem Arbeitsplatz der wahrscheinlichste Ort ist, um einen Partner zu finden. Warum ist es heute im Vergleich zu früher so schwer, „draussen  in der Welt“ einen Partner zu finden? Warum gibt es immer mehr unfreiwillige Singles, die anscheinend keinen Partner finden?

Interessant ist für mich der Aspekt, dass Frauen mit ihrer Beziehungssuche im Internet anscheinend erfolgreicher sind als Männer. Woran liegt das? Gibt es da genauere Angaben dazu?

Die Vorteile der Partnersuche wie Anonymität, weniger Hemmungen und die Möglichkeit zu unverbindlichen Kontakten kommen vielen Menschen sicher entgegen. Sie braucht im Vergleich zur reellen Kontaktaufnahme weniger Mut, auf einen Menschen zuzugehen.
Vor allem die als Nachteil empfundenen Tatsachen, den anderen nicht zu sehen oder zu spüren und sich kein Bild des anderen machen zu können, sprechen wohl die fehlende Romantik an.

Da eine Online-Beziehung von unfreiwilligen Singles in der Regel so rasch wie möglich ins reale Leben übertragen werden möchte, wird wohl die Möglichkeit, sich selbst online als möglichen Traumpartner darzustellen, selten genutzt, da man ja bei einer realen Gegenüberstellung entlarvt würde und der Wunsch nach einem Beziehungspartner so wieder in weite Ferne rückt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Cyberspace immer mehr an Bedeutung gewinnt, um einen „Partner fürs Leben mit immer grösserer Wahrscheinlichkeit“ zu finden, liegt in Anbetracht der immer stärker zunehmenden Nutzung des Internets und seiner Dienste eigentlich auf der Hand. Es erstaunt mich aber doch, dass das Internet nach dem Arbeitsplatz der wahrscheinlichste Ort ist, um einen Partner zu finden. Warum ist es heute im Vergleich zu früher so schwer, „draussen  in der Welt“ einen Partner zu finden? Warum gibt es immer mehr unfreiwillige Singles, die anscheinend keinen Partner finden?</p>
<p>Interessant ist für mich der Aspekt, dass Frauen mit ihrer Beziehungssuche im Internet anscheinend erfolgreicher sind als Männer. Woran liegt das? Gibt es da genauere Angaben dazu?</p>
<p>Die Vorteile der Partnersuche wie Anonymität, weniger Hemmungen und die Möglichkeit zu unverbindlichen Kontakten kommen vielen Menschen sicher entgegen. Sie braucht im Vergleich zur reellen Kontaktaufnahme weniger Mut, auf einen Menschen zuzugehen.<br />
Vor allem die als Nachteil empfundenen Tatsachen, den anderen nicht zu sehen oder zu spüren und sich kein Bild des anderen machen zu können, sprechen wohl die fehlende Romantik an.</p>
<p>Da eine Online-Beziehung von unfreiwilligen Singles in der Regel so rasch wie möglich ins reale Leben übertragen werden möchte, wird wohl die Möglichkeit, sich selbst online als möglichen Traumpartner darzustellen, selten genutzt, da man ja bei einer realen Gegenüberstellung entlarvt würde und der Wunsch nach einem Beziehungspartner so wieder in weite Ferne rückt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Caroline zu Geschichte einer Online-Liebe</title>
		<link>http://obre.wordpress.com/2008/06/16/geschichte-einer-online-liebe/#comment-9</link>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 15:33:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://obre.wordpress.com/?p=9#comment-9</guid>
		<description>Dies ist eine sehr aussergewöhnliche (Online-)Liebesgeschichte, wie sie wohl eher die Ausnahme ist. 
In Amerika sind generell zwischenmenschliche Beziehungen untereinander etwas anders gelagert. Vordergründig nicht zu Unrecht bezichtigt man die Amerikaner als oberflächlich – im Vergleich zu uns Europäern. Woher kommt das? In Amerika ist es normal, für die Arbeit unglaubliche Strecken zurückzulegen oder den Wohnort deshalb mehrere tausend Kilometer zu wechseln – und dies nicht nur einmal im Leben. So beschreibt es ja auch diese Amerikanerin. Solche Veränderungen, die dort normal sind, würden bei uns, vor allem in der kleinen Schweiz, wohl doch etwas mehr Mut brauchen. Auch sieht man in Amerika (nach wie vor das Land der unbegrenzten Möglichkeiten) generell das Glas eher halbvoll und ist flexibler, im Vergleich zu uns Europäern, dies es eher pessimistisch halb leer sehen. 
Die geknüpften Beziehungen an einem Wohnort werden in der Regel am neuen Wohnort nicht mehr weitergepflegt – so meine Erfahrung und auch nach Aussagen von Amerikanern, was allerdings über mehrere tausend Kilometer hinweg auch nicht einfach ist. Man findet sehr schnell Anschluss und Kontakt, er geht aber in der Regel nicht in die Tiefe und man verliert den ihn auch schnell wieder.
Dieser Umstand färbt sich wahrscheinlich auch auf Liebesbeziehungen ab. Ich nehme an, dass Amerikaner dadurch auch in der Kontaktsuche etwas „forscher“ und mutiger zur Sache gehen als bei uns (reine Hypothese meinerseits).
Interessant ist der Umstand, dass sie lange nicht ihr Geschlecht angab und er es nicht wissen wollte. Und sehr aussergewöhnlich (und mutig), dass von beiden Seiten entschieden wurde, quer durchs Land zusammenzuziehen, obwohl man sich noch nie gesehen hatte.
Dass diese Liebe seit mehr als zehn Jahren hält, ist wohl dem Umstand zuzuschreiben, dass sich einfach zwei gefunden haben, die wirklich gut zusammen passen, abgesehen von der Art und Weise, wie sie sich kennengelernt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine sehr aussergewöhnliche (Online-)Liebesgeschichte, wie sie wohl eher die Ausnahme ist.<br />
In Amerika sind generell zwischenmenschliche Beziehungen untereinander etwas anders gelagert. Vordergründig nicht zu Unrecht bezichtigt man die Amerikaner als oberflächlich – im Vergleich zu uns Europäern. Woher kommt das? In Amerika ist es normal, für die Arbeit unglaubliche Strecken zurückzulegen oder den Wohnort deshalb mehrere tausend Kilometer zu wechseln – und dies nicht nur einmal im Leben. So beschreibt es ja auch diese Amerikanerin. Solche Veränderungen, die dort normal sind, würden bei uns, vor allem in der kleinen Schweiz, wohl doch etwas mehr Mut brauchen. Auch sieht man in Amerika (nach wie vor das Land der unbegrenzten Möglichkeiten) generell das Glas eher halbvoll und ist flexibler, im Vergleich zu uns Europäern, dies es eher pessimistisch halb leer sehen.<br />
Die geknüpften Beziehungen an einem Wohnort werden in der Regel am neuen Wohnort nicht mehr weitergepflegt – so meine Erfahrung und auch nach Aussagen von Amerikanern, was allerdings über mehrere tausend Kilometer hinweg auch nicht einfach ist. Man findet sehr schnell Anschluss und Kontakt, er geht aber in der Regel nicht in die Tiefe und man verliert den ihn auch schnell wieder.<br />
Dieser Umstand färbt sich wahrscheinlich auch auf Liebesbeziehungen ab. Ich nehme an, dass Amerikaner dadurch auch in der Kontaktsuche etwas „forscher“ und mutiger zur Sache gehen als bei uns (reine Hypothese meinerseits).<br />
Interessant ist der Umstand, dass sie lange nicht ihr Geschlecht angab und er es nicht wissen wollte. Und sehr aussergewöhnlich (und mutig), dass von beiden Seiten entschieden wurde, quer durchs Land zusammenzuziehen, obwohl man sich noch nie gesehen hatte.<br />
Dass diese Liebe seit mehr als zehn Jahren hält, ist wohl dem Umstand zuzuschreiben, dass sich einfach zwei gefunden haben, die wirklich gut zusammen passen, abgesehen von der Art und Weise, wie sie sich kennengelernt haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Caroline zu Indien: Boom in der Online-Ehevermittlung</title>
		<link>http://obre.wordpress.com/2008/05/11/indien-boom-in-der-online-ehevermittlung/#comment-8</link>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 10:04:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://obre.wordpress.com/?p=8#comment-8</guid>
		<description>Dass Indien ein Land ist, in welchem traditionellerweise Ehen arrangiert werden, ist hinlänglich bekannt. Ich war jedoch der Auffassung, dass die Ehen meist zwischen Familien arrangiert werden, welche sich auch kennen. Dieser Aspekt fällt bei Heiratsbörsen übers Internet weg. Weiter wäre auch interessant zu wissen, wie viele Inder und Inderinnen der bevölkerungsmässig zweitgrössten Nation überhaupt Zugang zu Computern und Internet haben. Wahrscheinlich trifft es für die Mehrheit der Bevölkerung zu, dass sie den Zugang eben nicht hat und wenn, dann nur aus reicheren, gebildeten Schichten städtischer und etwas „aufgeklärterer“ Verhältnisse. 
Leider ist es immer noch häufig der Fall, dass Frauen wegen derer Mitgift geheiratet werden und dann den Feuertod am Herd – als Unfall getarnt - sterben, und unverheiratete oder geschiedene Frauen unter einem gesellschaftlichen Stigma leiden. Frauen haben hier wie in vielen Teilen der Welt einen geringen „Wert“.
Du schreibst im letzten Absatz von der Hoffnung, dass „der Trend zur Online-Vermittlung vielleicht einigen indischen Frauen dabei hilft, mit mehr Selbständigkeit und eigener Entscheidungsgewalt bei ihrer Partnerwahl mitzuwirken.“ Ich denke, dass ist – im Anbetracht der oben genannten Fakten – zum Teil Illusion. Wenn dieses Angebot genutzt wird, dann wahrscheinlich von den „Heiratsarrangierern“ selbst und weniger von der Braut, ausser – wie oben erwähnt – aus aufgeklärteren Schichten. 
Das Internet bringt sicher neue Aspekte in die Partnerwahl Indiens. Grundlegende gesellschaftliche Veränderungen wie in diesem Fall die Selbstbestimmung der Frau brauchen wohl etwas länger. Aber das Internet kann ein kleiner Schritt in diese Richtung sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Indien ein Land ist, in welchem traditionellerweise Ehen arrangiert werden, ist hinlänglich bekannt. Ich war jedoch der Auffassung, dass die Ehen meist zwischen Familien arrangiert werden, welche sich auch kennen. Dieser Aspekt fällt bei Heiratsbörsen übers Internet weg. Weiter wäre auch interessant zu wissen, wie viele Inder und Inderinnen der bevölkerungsmässig zweitgrössten Nation überhaupt Zugang zu Computern und Internet haben. Wahrscheinlich trifft es für die Mehrheit der Bevölkerung zu, dass sie den Zugang eben nicht hat und wenn, dann nur aus reicheren, gebildeten Schichten städtischer und etwas „aufgeklärterer“ Verhältnisse.<br />
Leider ist es immer noch häufig der Fall, dass Frauen wegen derer Mitgift geheiratet werden und dann den Feuertod am Herd – als Unfall getarnt &#8211; sterben, und unverheiratete oder geschiedene Frauen unter einem gesellschaftlichen Stigma leiden. Frauen haben hier wie in vielen Teilen der Welt einen geringen „Wert“.<br />
Du schreibst im letzten Absatz von der Hoffnung, dass „der Trend zur Online-Vermittlung vielleicht einigen indischen Frauen dabei hilft, mit mehr Selbständigkeit und eigener Entscheidungsgewalt bei ihrer Partnerwahl mitzuwirken.“ Ich denke, dass ist – im Anbetracht der oben genannten Fakten – zum Teil Illusion. Wenn dieses Angebot genutzt wird, dann wahrscheinlich von den „Heiratsarrangierern“ selbst und weniger von der Braut, ausser – wie oben erwähnt – aus aufgeklärteren Schichten.<br />
Das Internet bringt sicher neue Aspekte in die Partnerwahl Indiens. Grundlegende gesellschaftliche Veränderungen wie in diesem Fall die Selbstbestimmung der Frau brauchen wohl etwas länger. Aber das Internet kann ein kleiner Schritt in diese Richtung sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Caroline zu Vernunftbeziehungen dank Internet?</title>
		<link>http://obre.wordpress.com/2008/05/03/vernunftbeziehungen-dank-internet/#comment-7</link>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 21:11:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://obre.wordpress.com/?p=7#comment-7</guid>
		<description>Interessante Aspekte, die da aufgezeigt werden. Dennoch bin ich nicht ganz damit einverstanden. Nicole Schiller schreibt von einer Desillusionierung nach der anfänglichen Kennenlernphase, dass man danach die Schwächen und Unzulänglichkeiten des anderen sieht. Doch ist es nicht normal, dass man nach einer gewissen Zeit des Kennenlernens die Geigen nicht mehr so spielen hört und auf Wolke sieben schwebt wie am Anfang, egal wie man sich zu Beginn kennen gelernt hat? Ich denke, das Trennungsrisiko wächst nicht, weil man die Schwächen des anderen plötzlich sieht, sondern weil viele nicht wissen oder wahrhaben wollen, dass und wie man an einer Beziehung arbeiten muss, damit sie auch funktioniert. Vielleicht hat man heute durch all die Kinofilme und Hochglanzmagazine eine zu romantisierte und unrealistische Vorstellung von einer perfekten Beziehung. Die Realität sieht dann plötzlich anders aus. 
Erwartungen an eine Partnerschaft hat man sicher auch so, egal ob man sich online oder auf „konventionellem“ Weg kennen lernt. Mag sein, dass bei rational gefällten Beziehungsentscheidungen die Überraschungen später oder etwas abgeflachter kommen – aber sie kommen. Wie man damit umgeht und was man daraus macht, das ist der entscheidende Faktor. 
Äusserlichkeiten beim realen Kennenlernen führen zu rascher Verliebtheit? Ist das nicht ziemlich einfach und oberflächlich gesehen? Kann man sich nicht ebenso rasch anhand anderer „Qualitäten“ des Partners verlieben? 
Der amerikanische Psychologe Robert Epstein behauptet, „wer sich verlieben will, verliebt sich auch.” Also müsste man sich logischerweise analog dazu auch „entlieben“ können, also alles rationale Entscheidungen. In meinen Augen eine absolut absurde Idee.
Ob sich die Partnersuche im Internet in einem Jahrzehnt kaum noch von einem Gang in den Singleclub um die Ecke unterscheiden wird, bleibt abzuwarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Aspekte, die da aufgezeigt werden. Dennoch bin ich nicht ganz damit einverstanden. Nicole Schiller schreibt von einer Desillusionierung nach der anfänglichen Kennenlernphase, dass man danach die Schwächen und Unzulänglichkeiten des anderen sieht. Doch ist es nicht normal, dass man nach einer gewissen Zeit des Kennenlernens die Geigen nicht mehr so spielen hört und auf Wolke sieben schwebt wie am Anfang, egal wie man sich zu Beginn kennen gelernt hat? Ich denke, das Trennungsrisiko wächst nicht, weil man die Schwächen des anderen plötzlich sieht, sondern weil viele nicht wissen oder wahrhaben wollen, dass und wie man an einer Beziehung arbeiten muss, damit sie auch funktioniert. Vielleicht hat man heute durch all die Kinofilme und Hochglanzmagazine eine zu romantisierte und unrealistische Vorstellung von einer perfekten Beziehung. Die Realität sieht dann plötzlich anders aus.<br />
Erwartungen an eine Partnerschaft hat man sicher auch so, egal ob man sich online oder auf „konventionellem“ Weg kennen lernt. Mag sein, dass bei rational gefällten Beziehungsentscheidungen die Überraschungen später oder etwas abgeflachter kommen – aber sie kommen. Wie man damit umgeht und was man daraus macht, das ist der entscheidende Faktor.<br />
Äusserlichkeiten beim realen Kennenlernen führen zu rascher Verliebtheit? Ist das nicht ziemlich einfach und oberflächlich gesehen? Kann man sich nicht ebenso rasch anhand anderer „Qualitäten“ des Partners verlieben?<br />
Der amerikanische Psychologe Robert Epstein behauptet, „wer sich verlieben will, verliebt sich auch.” Also müsste man sich logischerweise analog dazu auch „entlieben“ können, also alles rationale Entscheidungen. In meinen Augen eine absolut absurde Idee.<br />
Ob sich die Partnersuche im Internet in einem Jahrzehnt kaum noch von einem Gang in den Singleclub um die Ecke unterscheiden wird, bleibt abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Caroline zu Vor- und Nachteile von Partnersuche im Internet</title>
		<link>http://obre.wordpress.com/2008/04/20/vor-und-nachteile-von-partnersuche-im-internet/#comment-6</link>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 18:45:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://obre.wordpress.com/?p=6#comment-6</guid>
		<description>Am Anfang erwähnst du eine Studie zur Partnersuche im Internet durch das Online-Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com. Meine Frage ist: Warum darf man annehmen, dass die 14%, die angaben, einen Partner im Internet kennen gelernt zu haben, dies nicht nur über Parship taten? Oder anders gefragt: warum sollen sie es nur über Parship getan haben, nur weil Parship als Partnervermittlungs-Service genannt wird? Worauf  basiert diese Annahme? 

Ein grosses Plus für Online-Partnervermittlungen ist sicher die Anonymität (wenn nicht unsinnigerweise persönliche Daten preisgegeben werden). So kann man sich online langsam aneinander herantasten, ohne gleich direkten Kontakt zu haben und in eine vielleicht gefürchtete peinliche Situation zu kommen. 

Das unter den Nachteilen erwähnte „ganz andere Aussehen in Realität als online“ erweist sich für manchen „Fälscher der Identität“ als Bumerang – und als sehr kurzsichtig. Einerseits vergrault man einen potenziellen Kandidaten eventuell mit seiner gefälschten Identität. Andererseits erwartet man ja selber auch eine möglichst realistische Selbstdarstellung des Online-Kontaktes.

Ein Vorteil von bekannten Vermittlungsportalen wie Parship kann die grössere Sicherheit bzw. eine gewisse Garantie gegen Missbrauch sein. Um nicht auf kommerzielle Fälschungen hereinzufallen, die auf teure 0900- oder 0190-Nummern verweisen, ist die Empfehlung bzw. Nichtempfehlung von Bekannten – also Mund-zu-Mund-Propaganda – wohl immer noch am zuverlässigsten für der Auswahl eines Dienstes.

Zum Punkt „Kontakt lässt sich langsam aufbauen“ kann man sehr unterschiedlicher Meinung sein. So kann ein Online-Kontakt viel intensiver sein, wenn dabei jeden Tag gemailt oder gechattet wird, als wenn man in der realen Welt miteinander telefoniert oder sich gelegentlich trifft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang erwähnst du eine Studie zur Partnersuche im Internet durch das Online-Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com. Meine Frage ist: Warum darf man annehmen, dass die 14%, die angaben, einen Partner im Internet kennen gelernt zu haben, dies nicht nur über Parship taten? Oder anders gefragt: warum sollen sie es nur über Parship getan haben, nur weil Parship als Partnervermittlungs-Service genannt wird? Worauf  basiert diese Annahme? </p>
<p>Ein grosses Plus für Online-Partnervermittlungen ist sicher die Anonymität (wenn nicht unsinnigerweise persönliche Daten preisgegeben werden). So kann man sich online langsam aneinander herantasten, ohne gleich direkten Kontakt zu haben und in eine vielleicht gefürchtete peinliche Situation zu kommen. </p>
<p>Das unter den Nachteilen erwähnte „ganz andere Aussehen in Realität als online“ erweist sich für manchen „Fälscher der Identität“ als Bumerang – und als sehr kurzsichtig. Einerseits vergrault man einen potenziellen Kandidaten eventuell mit seiner gefälschten Identität. Andererseits erwartet man ja selber auch eine möglichst realistische Selbstdarstellung des Online-Kontaktes.</p>
<p>Ein Vorteil von bekannten Vermittlungsportalen wie Parship kann die grössere Sicherheit bzw. eine gewisse Garantie gegen Missbrauch sein. Um nicht auf kommerzielle Fälschungen hereinzufallen, die auf teure 0900- oder 0190-Nummern verweisen, ist die Empfehlung bzw. Nichtempfehlung von Bekannten – also Mund-zu-Mund-Propaganda – wohl immer noch am zuverlässigsten für der Auswahl eines Dienstes.</p>
<p>Zum Punkt „Kontakt lässt sich langsam aufbauen“ kann man sehr unterschiedlicher Meinung sein. So kann ein Online-Kontakt viel intensiver sein, wenn dabei jeden Tag gemailt oder gechattet wird, als wenn man in der realen Welt miteinander telefoniert oder sich gelegentlich trifft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Caroline zu Internationale Heiratsvermittlung im Internet &#8211; Thaifrau</title>
		<link>http://obre.wordpress.com/2008/03/30/internationale-heiratsvermittlung-im-internet-thaifrau/#comment-5</link>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 19:50:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://obre.wordpress.com/?p=5#comment-5</guid>
		<description>Hier stellen sich mir zwei Fragen – eine ethische und eine gesetzliche. 
Ist es ethisch vertretbar, Zweckehen (ohne Liebe, die sich – wenn überhaupt – vielleicht später einstellt?)  zu vermitteln und/ oder entspricht man dem Wunsch einsamer Männer, welche so der Einsamkeit entfliehen oder verzweifelter Frauen, welche durch eine Heirat ihrer sozialen und finanziellen Tristesse entkommen wollen? Kommt eine Frau aus einem Kulturkreis, in welchem es noch üblich ist, dass Ehen durch die Eltern arrangiert werden, ist solch eine Zweckehe wahrscheinlich etwas Normales. Die „Liebesheirat“ ist ja vor allem in unserem westlichen Denken der neueren Zeit verankert.
Verständigungsschwierigkeiten mangels Sprachkenntnissen, anderer Kulturhintergrund oder andere Religion scheinen in einer solchen Ehe offensichtlich kein Hindernis zu sein (dem Blauäugigen dämmert es dann, wenn es bereits zu spät ist).
Abgesehen davon gibt es hier sicher auch die „Kategorie“ Männer, die auf diesem Weg gratis eine Putzfrau und Bettgenossin suchen und denen egal ist, was das für eine Frau ist – Hauptsache einigermassen hübsch und den Zweck erfüllend (klingt brutal, ist aber so). Frauen lassen das dann oft mit sich geschehen, da die Angst vor Ausweisung grösser ist. (Den CH-Pass erhält man meines Wissens erst nach fünf Jahren Ehe.)
Gesetzlich stellt sich die Frage, ob eine Zweckehe in einzelnen Fällen unter Umständen mit einer Scheinehe gleichzusetzen ist, was ja verboten wäre bzw. zur Annullierung der Ehe und Ausweisung der Frau führen würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier stellen sich mir zwei Fragen – eine ethische und eine gesetzliche.<br />
Ist es ethisch vertretbar, Zweckehen (ohne Liebe, die sich – wenn überhaupt – vielleicht später einstellt?)  zu vermitteln und/ oder entspricht man dem Wunsch einsamer Männer, welche so der Einsamkeit entfliehen oder verzweifelter Frauen, welche durch eine Heirat ihrer sozialen und finanziellen Tristesse entkommen wollen? Kommt eine Frau aus einem Kulturkreis, in welchem es noch üblich ist, dass Ehen durch die Eltern arrangiert werden, ist solch eine Zweckehe wahrscheinlich etwas Normales. Die „Liebesheirat“ ist ja vor allem in unserem westlichen Denken der neueren Zeit verankert.<br />
Verständigungsschwierigkeiten mangels Sprachkenntnissen, anderer Kulturhintergrund oder andere Religion scheinen in einer solchen Ehe offensichtlich kein Hindernis zu sein (dem Blauäugigen dämmert es dann, wenn es bereits zu spät ist).<br />
Abgesehen davon gibt es hier sicher auch die „Kategorie“ Männer, die auf diesem Weg gratis eine Putzfrau und Bettgenossin suchen und denen egal ist, was das für eine Frau ist – Hauptsache einigermassen hübsch und den Zweck erfüllend (klingt brutal, ist aber so). Frauen lassen das dann oft mit sich geschehen, da die Angst vor Ausweisung grösser ist. (Den CH-Pass erhält man meines Wissens erst nach fünf Jahren Ehe.)<br />
Gesetzlich stellt sich die Frage, ob eine Zweckehe in einzelnen Fällen unter Umständen mit einer Scheinehe gleichzusetzen ist, was ja verboten wäre bzw. zur Annullierung der Ehe und Ausweisung der Frau führen würde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Caroline zu Parship &#8211; per Fragebogen zum Matching-Faktor</title>
		<link>http://obre.wordpress.com/2008/03/15/parship-per-fragebogen-zum-matching-faktor/#comment-4</link>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 21:56:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://obre.wordpress.com/?p=4#comment-4</guid>
		<description>Ob das Parship-Vermittlungssystem auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert, weiss ich nicht. Aber ich habe zwei Freundinnen, welche diesen Test gemacht und die Mitgliedschaft bezahlt haben. Beide haben, soviel ich weiss, die Mitgliedschaft sogar verlängert und waren mit der Dienstleistung durchaus zufrieden. Sie haben nach der Auswertung  und Bezahlung des Tests eine Broschüre ihres Profils erhalten (welches übrigens noch ansprechend gestaltet war). Danach wurden ihnen nur Partner mit einer Übereinstimmung von über 60 % als Vorschlag angegeben. Auch fanden beide, dass die Mitgliedschaft und der damit verbundene Service mit ca. 170 Franken pro halbes Jahr ein günstiges Angebot sei, wenn man es mit anderen – zum Teil exorbitant teuren – Partnervermittlungen vergleicht.
Zum Fragebogen: Sicher sind 83 Fragen, welche nach Möglichkeit an einem Stück beantwortet werden sollen, nicht wenig. Aber seine wir einmal ehrlich. Würden wir einen Fragebogen mit vielleicht nur 15 Fragen als seriös erachten? (Seriosität der 83 Fragen einmal ausser Acht gelassen!) Und ist jemand, der wirklich ernsthaft nach einem Partner sucht und diesen Weg einschlägt nicht auch bereit, diesen Fragebogen mit etwas Zeitaufwand zu beantworten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob das Parship-Vermittlungssystem auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert, weiss ich nicht. Aber ich habe zwei Freundinnen, welche diesen Test gemacht und die Mitgliedschaft bezahlt haben. Beide haben, soviel ich weiss, die Mitgliedschaft sogar verlängert und waren mit der Dienstleistung durchaus zufrieden. Sie haben nach der Auswertung  und Bezahlung des Tests eine Broschüre ihres Profils erhalten (welches übrigens noch ansprechend gestaltet war). Danach wurden ihnen nur Partner mit einer Übereinstimmung von über 60 % als Vorschlag angegeben. Auch fanden beide, dass die Mitgliedschaft und der damit verbundene Service mit ca. 170 Franken pro halbes Jahr ein günstiges Angebot sei, wenn man es mit anderen – zum Teil exorbitant teuren – Partnervermittlungen vergleicht.<br />
Zum Fragebogen: Sicher sind 83 Fragen, welche nach Möglichkeit an einem Stück beantwortet werden sollen, nicht wenig. Aber seine wir einmal ehrlich. Würden wir einen Fragebogen mit vielleicht nur 15 Fragen als seriös erachten? (Seriosität der 83 Fragen einmal ausser Acht gelassen!) Und ist jemand, der wirklich ernsthaft nach einem Partner sucht und diesen Weg einschlägt nicht auch bereit, diesen Fragebogen mit etwas Zeitaufwand zu beantworten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Caroline zu Die Wirtschaftlichkeit von Online-Partnervermittlung</title>
		<link>http://obre.wordpress.com/2008/03/08/die-wirtschaftlichkeit-von-online-partnervermittlung/#comment-3</link>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 16:37:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://obre.wordpress.com/?p=3#comment-3</guid>
		<description>Offenbar ist der Online-Markt mächtig am Boomen. Ich weiss nicht, wie viele sich bei anderen Online-Partnervermittlungen einschreiben. Aber die 5000 pro Tag bei Parship scheinen mir doch sehr viel. Du schreibst, es ist der drittgrösste Anbieter. Mich würde interessieren, welches die anderen zwei noch grösseren Anbieter sind, denn Parship ist in aller Munde. Ich dachte, dies sei der grösste Anbieter.
Ich denke auch, dass gerade Partnervermittlungen wie Parship nicht die ganz Jungen anspricht. Die chatten wohl lieber in einem dieser unzähligen Chatprogramme. Und dann spielt der finanzielle Aspekt sicherlich auch noch eine Rolle. Aber das Partnervermittlungen wie Parship nur „etwa ältere, gut situierte, gleichermassen ’seriöse’ Menschen als Zielgruppe“ anspricht, bezweifle ich. Es wundert mich auch, dass Parship zumindest bei diesem einen User so schlecht wegkommt. Ich kenne zwar die genauen Bedingungen für eine Teilnahme nicht. Aber ich habe doch einige Kolleginnen, die Kontakte über Parship gesucht haben, und von ihnen habe ich nur Positives bezüglich Kosten und Seriosität gehört. Bin gespannt, was du von Parship das nächste Mal zu berichten hast.

Caroline</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar ist der Online-Markt mächtig am Boomen. Ich weiss nicht, wie viele sich bei anderen Online-Partnervermittlungen einschreiben. Aber die 5000 pro Tag bei Parship scheinen mir doch sehr viel. Du schreibst, es ist der drittgrösste Anbieter. Mich würde interessieren, welches die anderen zwei noch grösseren Anbieter sind, denn Parship ist in aller Munde. Ich dachte, dies sei der grösste Anbieter.<br />
Ich denke auch, dass gerade Partnervermittlungen wie Parship nicht die ganz Jungen anspricht. Die chatten wohl lieber in einem dieser unzähligen Chatprogramme. Und dann spielt der finanzielle Aspekt sicherlich auch noch eine Rolle. Aber das Partnervermittlungen wie Parship nur „etwa ältere, gut situierte, gleichermassen ’seriöse’ Menschen als Zielgruppe“ anspricht, bezweifle ich. Es wundert mich auch, dass Parship zumindest bei diesem einen User so schlecht wegkommt. Ich kenne zwar die genauen Bedingungen für eine Teilnahme nicht. Aber ich habe doch einige Kolleginnen, die Kontakte über Parship gesucht haben, und von ihnen habe ich nur Positives bezüglich Kosten und Seriosität gehört. Bin gespannt, was du von Parship das nächste Mal zu berichten hast.</p>
<p>Caroline</p>
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		<title>Kommentare von Caroline zu Einstieg &#8211; Bedeutung für die Web-User?</title>
		<link>http://obre.wordpress.com/2008/03/01/hello-world/#comment-2</link>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 23:02:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-2</guid>
		<description>Es ist in der Tat ein Phänomen, dass anscheinend immer mehr Menschen ihren Lebenspartner übers Internet suchen und auch finden. Woran liegt das? Sind das unter anderem Menschen, die früher einen Partner per Kontaktanzeige in Zeitungen und Zeitschriften suchten und die Kontaktanzeige heute einfach stattdessen im Internet publizieren? Ich kann mir jedenfalls auch nicht vorstellen, dass Zeitmangel ein wichtiger Grund ist, um „Gefühlsangelegenheiten mal so schnell per Internet zu lösen“.
Es gab angeblich noch nie so viele Singles wie heute. Diese Tatsache lässt die Partnervermittlungsinstitute nur so aus dem Boden schiessen, welche ein finanzielles Potenzial dahinter wittern. Es gibt aber auch seriöse und günstige Angebote. 
Auf jeden Fall bin ich gespannt, was du weiter zu diesem Thema schreiben wirst.

Caroline</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist in der Tat ein Phänomen, dass anscheinend immer mehr Menschen ihren Lebenspartner übers Internet suchen und auch finden. Woran liegt das? Sind das unter anderem Menschen, die früher einen Partner per Kontaktanzeige in Zeitungen und Zeitschriften suchten und die Kontaktanzeige heute einfach stattdessen im Internet publizieren? Ich kann mir jedenfalls auch nicht vorstellen, dass Zeitmangel ein wichtiger Grund ist, um „Gefühlsangelegenheiten mal so schnell per Internet zu lösen“.<br />
Es gab angeblich noch nie so viele Singles wie heute. Diese Tatsache lässt die Partnervermittlungsinstitute nur so aus dem Boden schiessen, welche ein finanzielles Potenzial dahinter wittern. Es gibt aber auch seriöse und günstige Angebote.<br />
Auf jeden Fall bin ich gespannt, was du weiter zu diesem Thema schreiben wirst.</p>
<p>Caroline</p>
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